Du möchtest eine Kochfeldabdeckung aus Holz kaufen, bist dir aber unsicher, welche Größe die richtige ist? Mit dieser Anleitung misst du dein Ceran-, Induktions- oder Gaskochfeld in wenigen Minuten korrekt aus – und bestellst deine Abdeckung auf den Zentimeter genau.
Schritt 1: Breite und Tiefe des Kochfelds messen
Miss mit einem Zollstock oder Maßband die Breite (von links nach rechts) und die Tiefe (von vorne nach hinten) deines Kochfelds. Gemessen wird die komplette Glasfläche, nicht nur der Kochbereich. Ein typisches Ergebnis ist zum Beispiel 80 x 52 cm.
Schritt 2: Abstände zur Hinter- und Vorderkante messen
Miss nun den Abstand vom Kochfeld zur Hinterkante der Arbeitsplatte (bzw. zur Wand) und zur Vorderkante. Diese Werte sind wichtig, damit die Füße der Abdeckung sicher stehen. Ist hinten oder vorne weniger als 2,5 cm Platz, empfehlen wir eine einteilige Abdeckung.
Schritt 3: Größenfinder nutzen und passgenau bestellen
Trage deine vier Messwerte in unseren Größenfinder auf der Produktseite ein. Er rechnet automatisch den nötigen Zuschlag ein (ca. 3 cm in der Breite, 5 cm in der Tiefe) und zeigt dir sofort Größe, Teilung und Preis. Mit einem Klick legst du dein Wunschmaß in den Warenkorb.
Einteilig oder zweiteilig?
Eine zweiteilige Kochfeldabdeckung ist flexibler: Du kannst eine Hälfte abnehmen und weiter kochen, während die andere als Arbeitsfläche dient. Eine einteilige Abdeckung ist die richtige Wahl, wenn hinten oder vorne weniger als 2,5 cm Platz bis zur Kante ist, da dann kein Platz für die mittleren Füße bleibt.
Häufige Messfehler vermeiden
- Nur den Kochbereich statt der ganzen Glasfläche gemessen – immer die komplette Glasplatte messen.
- Zuschlag vergessen – die Abdeckung muss größer sein als das Kochfeld. Unser Größenfinder rechnet das automatisch.
- Abstände zur Kante nicht gemessen – ohne sie lassen sich Teilung und Fußposition nicht sicher bestimmen.
- Schräg gemessen – das Maßband immer parallel zur Kante anlegen.
Passgenau gefertigt aus massiver Eiche
Jede Kochfeldabdeckung von Wood Work NRW wird aus 20 mm massiver Eiche in Deutschland handgefertigt – auf Wunsch auf den Zentimeter genau. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos, und du hast 30 Tage Geld-zurück-Garantie, auch bei Sonderanfertigungen.
Der Große Ratgeber
Stirnholz vs Langholz
Schneidebrett aus Stirnholz oder Langholz: Welches passt zu dir?
Wenn du auf der Suche nach einem neuen Schneidebrett für deine Küche bist, stehst du vor der Wahl: Stirnholz oder Langholz. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, und der Entscheidungsprozess kann überwältigend sein. Aber keine Sorge - wir sind hier, um dich durch die Auswahl zu führen und dir zu helfen, die perfekte Entscheidung zu treffen.

Stirnholz Schneidebrett
Stirnholz-Schneidebretter: Langlebig und messerschonend
Die Holzfaser bei einem Stirnholz-Schneidebrett verläuft senkrecht zur Schnittoberfläche. Das bedeutet, dass beim Schneiden keine Holzfasern durchtrennt werden, was dem Brett eine lange Lebensdauer verleiht. Außerdem können durch den Würfelbau komplexe Muster und Variationen erstellt werden, die dein Küchendesign aufwerten.

Langholz Schneidebrett
Langholz-Schneidebretter: Preiswert und funktional
Im Gegensatz dazu verlaufen die Holzfasern bei einem Langholz-Schneidebrett waagrecht zur Schnittoberfläche. Obwohl Langholz-Schneidebretter preisgünstiger sind, empfehlen wir tendenziell das Stirnholz-Schneidebrett. Warum? Weil es widerstandsfähiger ist und die Messerschneide schont. Aber wenn du auf der Suche nach einem preiswerteren Brett bist, könnte das Langholz-Schneidebrett die bessere Wahl für dich sein.
Holz vs Kunststoff: Was ist die bessere Wahl?
Schneidebretter gibt es in den verschiedensten Materialien: Kunststoff, Stein, Glas und natürlich Holz. Jedes Material hat seine spezifischen Anwendungsbereiche und Eigenschaften. Doch für Holzliebhaber gibt es nichts Besseres als ein Schneidebrett aus diesem natürlichen Material.
Vorteile eines Schneidebretts aus Holz
Holz ist ein natürliches Material, das robust, pflegeleicht und langlebig ist. Es verleiht deiner Küche eine natürliche und elegante Ausstrahlung. Darüber hinaus bietet Holz eine angenehme Arbeitsfläche für Lebensmittel, da es weniger anfällig für Kratzer und Abnutzung ist als Kunststoff oder Stein.
Die perfekte Holzart für dein Schneidebrett
Die besten Holzarten für dein Schneidebrett sind Nussbaum und Eiche. Diese Hölzer sind nicht nur ein Blickfang in deiner Küche, sondern haben auch eine antibakterielle Wirkung. Bei jedem Schnitt auf der Holzoberfläche wird Gerbsäure, die in Nussbaum und Eiche enthalten ist, freigesetzt und hilft dabei, dass Keime auf deinem Brett keine Chance haben.
Die richtige Pflege deines Küchenbretts
Die Pflege deines Holzbrettes ist kinderleicht. Reinige die Schneidefläche gründlich und achte darauf, nicht zu viel Seife zu verwenden, da das Holz sonst angegriffen wird. Trockne das Brett an der Luft komplett und lege es erst danach wieder in den Küchenschrank, um einer Keimentwicklung vorzubeugen.
Wie viele Schneidebretter brauche ich?
Ich empfehle mindestens zwei Schneidebretter für den normalen Gebrauch in der Privatküche. Eines für Fleisch und Fisch, eines für Gemüse und Brot und eines für stark riechende und abfärbende Lebensmittel.
Fazit
Mit der Wahl eines Holzschneidebrettes entscheidest du dich für ein hochwertiges Produkt, das durch seine antibakterielle Wirkung, seine optimale Haptik und sein schönes Aussehen in jeder Küche besticht. Mit der richtigen Pflege bleibt dir dein Holzschneidebrett lange erhalten und ist ein zuverlässiger Alleskönner in deiner Küche. Egal, ob du dich für Stirnholz oder Langholz entscheidest, du machst immer eine gute Wahl!




